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Weiterbildung-Pflegedienstleitung.ch: Sozialkompetenz steigern
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Ein motiviertes Team erreicht mehr. Diese Aussage gilt nicht nur im Sport, sie ist auch im Pflegealltag und in der Wirtschaft gültig. Atmosphäre und Stimmung in einem Betrieb werden von Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern sehr schnell wahrgenommen. Von Anfang an. Wie geht man miteinander um? Wie ist die Wortwahl und wie der Tonfall?
Beispielsweise in einem Pflegeheim, zum Beispiel in der Alterspflege, wird die Stimmung sehr schnell durch Angehörige von Bewohnern wahrgenommen. Sie haben einen geliebten Menschen in einem Heim und es ist ihnen wichtig, dass sie sich keine Sorgen zu machen brauchen, sprich: «Grossmutter, Mutter etc. ist gut versorgt.» Gut versorgt sein bedeutet, dass sich Bewohner rundum wohl fühlen. Seniorenpflege ist eine grosse Herausforderung. Auch Menschen im Spital brauchen Fürsorge und haben zum Teil überhöhte Erwartungen an das Pflegepersonal. So entstehen Spannungsfelder, mit denen das Personal möglichst konstruktiv umgehen muss.
In Pflegeberufen gilt es, sich auf herausfordernde Situationen einzulassen, in denen es oftmals keine Lösungen zu geben scheint. Hilfreich ist hier eine ausgeprägte Sozialkompetenz – die kann mit einer Ausbildung gefördert werden. Zum Beispiel mit dem
Studiengang für angewandtes
Coaching.
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